WP Anleitung Teil 2
WordPress Anleitung, Teil 2
WordPress Anleitung, Teil 2
Beiträge, Kategorien, Block-Editor, Website-Editor
Zum direkten Nachvollziehen eignen sich die Schritt-für-Schritt Anleitungen unter:
Erstellen eines Beitrags, praktisches Beispiel und Wege durch das Labyrinth
Beiträge und Seiten……………………………………………………………………………………………………………….. 2
Beiträge (Posts)…………………………………………………………………………………………………………………..2
Kategorien…………………………………………………………………………………………………………………………. 2
Schlagwörter (Tags)……………………………………………………………………………………………………………. 2
Seiten………………………………………………………………………………………………………………………………..2
Startseite…………………………………………………………………………………………………………………………… 2
Editieren und Einstellen von Inhalten mit dem Block-Editor………………………………………………………….3
Gutenberg – der Block-Editor……………………………………………………………………………………………….. 3
Blöcke……………………………………………………………………………………………………………………………. 4
Erstellen eines Beitrags, praktisches Beispiel…………………………………………………………………………….5
Die Menüs im Gutenberg Editor………………………………………………………………………………………………..8
Dokument Tab……………………………………………………………………………………………………………………. 8
Button: „Zurück zur WordPress Konfiguration“………………………………………………………………………..9
Block Menü…………………………………………………………………………………………………………………………9
Werkzeugleiste…………………………………………………………………………………………………………………… 9
Seitenmenü………………………………………………………………………………………………………………………10
Der Website-Editor………………………………………………………………………………………………………………..12
Wege durch das Editor Labyrinth………………………………………………………………………………………… 13
Änderung der Headerfarbe……………………………………………………………………………………………… 13
Menü bearbeiten……………………………………………………………………………………………………………. 13
Farbpalette ergänzen………………………………………………………………………………………………………14
Breite des Inhaltsbereichs einer Seite im Template ändern………………………………………………….14
Google Fonts laden……………………………………………………………………………………………………….. 14
Schriften zuweisen………………………………………………………………………………………………………….15
Zitatblock konfigurieren……………………………………………………………………………………………………15
WordPress Anleitung 1 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Beiträge und Seiten
Beiträge (Posts)
Die Beiträge sind die Grundlage einer WordPress Website. Sie enthalten die Text- und Medieninhal-
te. Die Beiträge können unterteilt, kategorisiert, verschlagwortet, durchsucht, sortiert und archiviert
werden. Beiträge können als Liste mit Titel und Vorschautext (Teaser) gelistet werden. Jeder Beitrag
kann an mehreren Positionen in der Website auftauchen. Alles Vorteile einer dynamischen Website in
einem CMS.
Kategorien
Beiträge lassen sich Kategorien zuordnen. Das erleichtert die Übersicht und ermöglicht nach
Kategorien sortierte Listen (Beitragsseiten oder Blogposts). Beiträge können als Vorschau auf der
Startseite gezeigt werden, oder auf speziellen Seiten, die von Widgets gesteuert werden.
Zum Beispiel zeigt das Kategorie-Widget eine Blogseite mit Beitragsvorschauen jeweils einer
Kategorie an. Außerdem kann eine Blogseite auch direkt im Hauptmenü verlinkt werden.
Schlagwörter (Tags)
Beiträge können verschlagwortet werden. Dies erlaubt eine weitere flexible Art der Kategorisierung.
Mit Hilfe von Widgets können Schlagwortlisten („Wolken“) oder auch Schlagwortseiten angezeigt
werden. Letztere sind allerdings nicht Bestandteil der Standard WordPress Installation.
Seiten
Seiten sind ein Überbleibsel der Idee der statischen Website. Die Seite ist fest verknüpft. In der
Regel ist sie am Menü angebunden. Sie hat weniger Möglichkeiten als ein Beitrag. Sie kann nicht in
Vorschau und Hauptinhalt aufgeteilt werden. Kategorien und Schlagwörter sind ebenfalls nicht
möglich – somit lassen sich Seiten nicht dynamisch einbinden und nicht sortieren.
Der Vorteil einer Seite ist die größere Übersichtlichkeit für die Grundstruktur der Website.
Eine Seite sollten Sie dann verwenden, wenn Sie wissen, dass sie an einer bestimmten Stelle im
Menü eingebunden werden soll. Das gilt zum Beispiel für die Startseite oder das Impressum.
Seiten lassen sich nicht nachträglich in Beiträge umwandeln oder umgekehrt. Aber man kann ganz
einfach den Inhalt einer Seite aus dem Texteditor b.z.w. Block-Editor kopieren und in einen neuen
Beitrag einsetzen.
Die folgende Einführung zum Texteditor gilt sowohl für Beiträge als auch für Seiten.
Startseite
Die Startseite unterscheidet sich insofern von allen anderen Seiten: sie ist entweder eine statische
Seite oder eine Blogseite, also eine nicht als Seite erscheinende Liste der 10 letzten Beiträge in
Form von Blog-Ausschnitten = Blogliste. Wie schon in der WordPress Anleitung 1 im Abschnitt Lesen
beschrieben, empfehle ich die Blogliste in dieser Form nicht, da eine Startseite mit Blog-Editor bei
gleicher Funktionalität wesentlich mehr Möglichkeiten bietet. Die Einstellung der Startseite wird in den
Einstellungen unter Lesen vorgenommen. Hier wird auch die maximale Anzahl der angezeigten
Beiträge in einer Blogliste eingestellt.
WordPress Anleitung 2 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Editieren und Einstellen von Inhalten mit dem Block-Editor
Gutenberg – der Block-Editor
Im Backend wird man beim ersten Öffnen einer Seite begrüßt mit den Worten
„Willkommen beim Block-Editor“
Im WordPress-Editor wird jeder Absatz, jedes Bild
oder Video als ein eigener „Block“ des Inhalts dargestellt.
Im Block-Editor wird der Inhaltsbereich bearbeitet. Das ist in der Regel die Mitte einer Seite oder
eines Beitrags, umgeben von Header, Seitenleisten und Footer.
Die historisch gewachsene Trennung dieser Bereiche könnte man als strukturellen Fehler sehen,
denn es macht das Editieren einer Webseite unübersichtlich. Der Traum vieler WordPress
EntwicklerInnen ist daher auch das sogenannte Full Site Editing. Der Block-Editor ist ein Schritt in
diese Richtung. Die erste praktische Umsetzung gab es mit der WordPress Version 5.8.
Ziel ist es, den WordPress Admins zu ermöglichen, Seiten und Beiträge ohne Programmierkenntnisse
zusammenzubauen und zu konfigurieren. Die Anforderungen an eine einzelne Internetseite sind in
den letzten Jahren allerdings stark gestiegen. Textblöcke, gemischt mit Bildern und Videos genügen
heute oft nicht mehr. Es werden Spaltensatz, Einbindung von Blogvorschau-Elementen, ein flexibles
Layout und viele weitere Features erwartet.
Alle diese Elemente waren zuvor nur mit großem Aufwand einzubauen, was der Idee eines einfach
bedienbaren CMS wie WordPress widerspricht. Deshalb wurden von einigen Theme- und Plugin-
Anbietern eigene Page Builder entwickelt, die es ermöglichen, viele dieser Elemente per Drag’n’Drop
ähnlich wie bei einem Webbaukasten intuitiv zusammenzuklicken.
Page Builder lassen sich entweder als Plugin, oder gleich als ganzes Theme installieren. Einige
Namen sind sehr bekannt, wie Elementor, WPBakery, Visual Composer, Beaver, Avada, Site Origin,
Divi. Ein guter Überblick ist auf raidboxes.io zu finden:
https://blog.raidboxes.io/wordpress/wordpress-page-builder/
Die Entscheidung für einen bestimmten Page Builder in einer Webseite bedeutet, dass man dabei
bleibt und dann auch weiterhin auf die Entwickler dieses Systems angewiesen ist.
Unterschiedliche PageBuilder mit den dazu gehörigen Themes und Plugins sind untereinander nicht
kompatibel.
Es besteht die Gefahr, dass sich einzelne abgeschlossene Biotope bilden, die mit dem eigentlichen
WordPress nicht mehr viel gemeinsam haben.
Aus dieser Situation heraus beschloss die WordPress Foundation im Jahr 2018, einen eigenen Stan-
dard Page Builder in WordPress einzubauen. Er sollte möglichst flexibel und allgemein verwendbar
sein. Das Ergebnis heißt Gutenberg oder auch Block-Editor und ist seit WordPress 5.0 dabei
(12/2018). Inzwischen hat der Editor bereits weit über 100 Revisionen erfahren und befindet sich
immer noch in ständiger Entwicklung.
Es würde den Rahmen dieses Skripts sprengen, hier auf jede Einzelheit einzugehen. Einige Details
ändern sich immer noch von Version zu Version. Als WordPress DesignerIn muss man sich immer
wieder auf kleine Änderungen im Backend gefasst machen. Nach und nach werden auch Themes
und Plugins an den Blockeditor angepasst.
Eine sehr gute und deutschsprachige Einführung bietet die Webseite Gutenberg-Fibel unter
gutenberg-fibel.de. Ein Projekt von Jessica Lyschik, die versucht, mit dieser rasanten Entwicklung
Schritt zu halten und inzwischen auch selbst daran beteiligt ist.
WordPress Anleitung 3 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Blöcke
Der Block-Editor bedeutet eine massive Erweiterung der bisherige WordPress Oberfläche mit ihrem
einfachen Texteditor. Es gibt viele unterschiedliche Blöcke. Diese ermöglicht den einfachen Zugriff
auf zahlreiche neue Funktionen. Außerdem sind die Blöcke verschachtelbar, was die Möglichkeiten
noch mehr erweitert.
Der gesamte Textbereich besteht aus Blöcken, die untereinander angeordnet werden. Der erste
Block ist immer der Seitentitel. Weitere Blöcke können aus einem Auswahlfeld hinzugeklickt werden.
Die Textblöcke umfassen Absatz, Überschriften von h1 (groß) bis h6 (klein), Liste, Tabelle, Code,
Classic (der alte Texteditor, nicht verwenden!), vorformatierte Absätze (Zitat, Pullquote, Vers).
Ein weiterer Bereich heißt Medien und enthält Bild, Galerie, Audio, Video, Cover (Bild mit Text auf
dem Bild) oder auch Medien und Text (Zweispalter).
Design besteht aus Buttons, Spalten, Gruppe (Zusammenfassung mehrerer Blöcke), Mehr, Trennzei-
chen, Abstandhalter.
Weiterhin finden sich hier Widgets, sofern sie nicht bereits durch andere Blöcke (z.B. Bild) vorhanden
sind. Die Widgets waren ursprünglich nur in Seitenleisten und im Footer zu finden, hier gibt es sie
erstmals auch im Inhaltsbereich. Der bisher separate Widget-Bereich für die Seitenleiste ist in Word-
Press ganz verschwunden und ist nun Teil des Website-Editors werden.
Darüber hinaus bieten moderne, Gutenberg-kompatible Themes und Plugins hier weitere Blöcke
an. Dies wird zu einem neuen Geschäftsmodell, denn jedes aktuelle Block-Theme kommt mit zahlrei-
chen passend designten Vorlagen und Templates. Plugin-Entwickler achten zunehmend darauf, dass
sich ihre Plugins gut in den Block-Editor einbinden lassen und werben damit.
WordPress Anleitung 4 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Erstellen eines Beitrags, praktisches Beispiel
Ziel:
Ein Beitrag über Frankfurt am Main mit mehreren Absätzen, Überschriften, Fotos, Bildergalerie,
Zitat, einschließlich Kategorisierung und Verschlagwortung
Vorlagen:
frankfurt.txt enthält den gesamten Text mit Hinweisen
8 Fotos zu Frankfurt
- Lade zunächst die Beispielbilder in die Mediathek:
Menü Medien – Mediathek. Klicke auf Neue Mediendatei hinzufügen.
Hier kannst du Fotos von Frankfurt mit Drag’drop hineinziehen oder unter Dateien auswählen
hochladen.
Die Bilder sollten eine maximale Größe von 2000 Pixel (hoch oder quer) nicht überschreiten,
oft genügen auch 1200 Pixel. Beitragsbilder sollten immer Querformat haben. Bei manchen
Designs ist es sinnvoll, einheitliche Größen für Beitragsbilder zu verwenden. Die Bildnamen
sollten vor dem Hochladen optimiert sein, denn diese werden für die Suchmaschinenoptimie-
rung berücksichtigt. - Menü Beiträge – Neuen Beitrag erstellen.
- Gib im Beitragseditor den Titel „Frankfurt am Main“ ein. Der Titel ist sowohl der Beitragstitel
als auch Beitragsname. Er erscheint im Browser in der Adresszeile und im Tab-Titel im Brow-
ser. Außerdem in den Lesezeichen. Der Titel hat immer die größte Überschrift h1 und kann im
Blockeditor nicht konfiguriert werden. - Klicke schon jetzt auf Veröffentlichen. Denke während der Arbeit immer wieder an das
Zwischenspeichern !!! Das geht mit dem blauen Button „Speichern“, aber auch mit Strg-s.
Außerdem wird alle 10 Minuten automatisch zwischengespeichert. - Jeder Beitrag kann ein Beitragsbild enthalten. Das wird in der Seitenleiste rechts konfiguriert.
Falls rechts keine Seitenleiste ist, klicke auf des Spaltensymbol - Klicke hier auf Beitragsbild festlegen. Wähle ein geeignetes Bild aus. Hier können auch Alter-
nativtext und Beschriftung eingegeben werden. Wobei die Beschriftung beim Beitragsbild nicht
direkt sichtbar ist. Das könnte im Website-Editor in den Templates geändert werden.
Leider erscheint das Beitragsbild nicht im Editor, aber im Beitrag im Frontend. - Im Bereich Kategorien erstellst du die Kategorie Reisen und Großstädte. Achte auf die
richtige Schreibweise. Bereits vorhandene Kategorien werden hier vorgeschlagen. Entferne
das Häkchen bei Deutungskategorie und setze die Häkchen bei Großstädte und Reisen.
Kategorien sind eine grundlegende Möglichkeit, die verschiedenen Beiträge übersichtlich
zu sortieren. Hier im Beispiel stehen die Kategorien für Ortsbezeichnungen: Großstädte,
Städte, Ortschaften, Wüstenorte - Füge Schlagwörter hinzu. Für Frankfurt wäre Skyline, Deutschland, Finanzzentrum sinnvoll.
Schlagwörter sind eine Sortiermöglichkeit für weitere Eigenschaften wie Land oder Struktur.
Der Oberbegriff für Kategorien, Schlagwörter, Beiträge, Portfolio heißt Taxonomie. - Jetzt kannst du schon den gesamten Text in die Zeile „Tippe /, um einen Block auszuwählen“
einfügen. Du bekommst den Text als einfache Textdatei. Diese kannst du mit dem Standard-
Texteditor öffnen (Notepad). Wähle den gesamten Text aus (Strg-a), kopiere ihn (Strg-c) und
setze ihn in den Beitrag ein. Die ersten 4 Zeilen werden nicht mehr gebraucht, also löschen.
WordPress Anleitung 5 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2 - Der erste Block unter dem Titel ist der Einleitungstext für den Frankfurt Beitrag. Es ist ein
Absatzblock, zu erkennen am Absatzzeichen. Farb- und Designänderungen
können hier direkt im Kontextmenü vorgenommen werden – oder rechts in der
Seitenleiste im Block-Tab. Diese gelten dann nur hier im Beitrag. - a. Der zweite Block soll ein Mehr-Block sein. Einen neuen Block kannst du unter oder über
einem vorhanden Block einfügen. Dazu erscheint in der horizontalen Textmitte ein blau
gekennzeichnetes + Zeichen.
b. Oder du klickst am Absatzende auf Enter (Return) und bekommst die Zeile „Tippe /, um
einen Block auszuwählen“. Deshalb sollte Enter nicht mitten im Text angeklickt werden, etwa
um eine neue Zeile zu erzeugen. Enter erzeugt in WordPress immer einen neuen Absatz-
block. Wenn du nur eine neue Zeile willst, musst du dafür Shift-Enter nehmen, also die Groß-
buchstabentaste und gleichzeitig Enter.
c. Oder du gehst im Kontextmenü auf die 3 Punkte und wählst aus „Davor hinzufügen“ oder
„Danach hinzufügen“. Auch hier erscheint dann eine neue Zeile. Der Absatzblock ist Standard,
hier kann einfach ein Text eingefügt werden. Wenn du einen anderen Block willst, musst du
auf das + Zeichen klicken. - Dann bekommst du eine Auswahl der 6 wichtigsten Blöcke. Wenn du auf „ALLE DURCHSU-
CHEN“ gehst, wird der Block-Inserter geöffnet und du kannst alle im Theme angebotenen
Blöcke sehen. Der Mehr-Block ist unter DESIGN zu finden. Klicke ihn an. - Der Mehr-Block trennt den oberen Bereich des Beitrags vom unteren. Das ist wichtig für die
Benutzerführung mit Kategorien und entsprechenden Übersichtslisten. Der Block ist im
Beitrag selbst nicht sichtbar, sondern nur in einer Beitragsvorschau. In der Mitte des Blocks
steht „WEITERLESEN“. Dies kann direkt hier geändert werden. - Der Hinweis [— mehr —] ist nur ein Textblock und soll gelöscht werden.
- „Geschichte“ ist automatisch eine h2 Überschrift. In der Vorlage habe ich vor das Wort zwei
Rauten (##) gesetzt. Diese liest WordPress automatisch als Überschrift. Drei Rauten
bedeuten eine kleinere h3 Überschrift. - Der nächste Block [Bild vom alten Frankfurt] benötigt ein Foto aus der Mediathek. Klicke einen
neuen Block und wähle dabei Mediathek und dann Bild aus. In der Mediathek suche nach
dem Bild „frankfurt-1900-koloration.jpg“. Das ist eine Postkarte von 1900 mit dem Fachwerk-
haus „Zur Goldenen Waage“. Gib dem Bild einen Alt-Text und eine Beschriftung. - Bilder haben in WordPress zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Inzwischen sogar Ränder und
Schattierungen. Da diese Postkarte einen weißen Rand hat, sind die Bildränder nicht definiert.
Hier hilft es, wenn du in der Seitenleiste rechts unter Stile (Halbmond) unter Rand und Schat-
ten einen schmalen Rand von 1 px eingibst. - Darauf folgt ein Absatz, eine Überschrift, wieder ein Absatz …dann unter Verkehr noch ein
Bild: [Bild vom Flughafen Frankfurt aus Openverse] . Klicke einen neuen Block und wähle
dabei Mediathek und dann Bild aus. In der Mediathek suche nach dem Bild „Frankfurt-Flugha-
fen-banner-Terminal-2…“, das ein sehr breites Format hat. Das Bild hat einen langen Namen,
den du direkt in die Beschriftung kopieren kannst. Schreibe auch einen Alt-Text. - Das ausgewählte Bild ist etwas zu länglich. Du kannst einen Ausschnitt anlegen, indem du in
der Seitenleiste in den Einstellungen das Seitenverhältnis auf „Breit – 16:9“ und die Auflösung
auf „Vollständige Größe“ setzt.
WordPress Anleitung 6 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2 - Dann kommen wieder Absatz / h2 / Absatz und darunter [Galerie mit 4 Bildern von Frankfurt] .
Wähle jetzt den Block Galerie aus und klicke auf Mediathek. Hier kannst du nun 4 beliebige
Frankfurtfotos auswählen. Die Beschriftung muss diesmal kurz sein. Der Alternativtext kann
länger sein. Bestätige mit „Neue Galerie erstellen“. In der folgenden Auswahl kannst du die 4
Bilder umsortieren, entfernen, oder die Beschriftung ändern. Klicke dann auf „Galerie
einfügen“. Jetzt siehst du eine Galerie mit 3 Bildern oben und einem großen Bild unten. Das
ist ein 3-Spalten-Design. Du benötigst aber ein 2-Spalten-Design. Das Kontextmenü bezieht
sich jetzt auf das erste obere blau umrandete Bild. Um auf die höhere Ebene zu kommen,
nämlich den Galerie-Block, musst du auf das vom Kontextmenü abgesetzte Kästchen an der
linken Seite klicken. - Jetzt kannst du in den Einstellungen in der rechten Seitenleiste die Spaltenzahl auf 2 stellen.
Außerdem sollte jetzt noch über den Button „Beschriftung“ eine Galerie-Beschriftung hinzuge-
fügt werden. Hier wäre auch Raum für Copyright-Hinweise. - Dann geht es genauso weiter mit Absätzen, Überschriften, einem Bild und einem Zitatblock.
Damit ist der Beitrag fertig. Er wird aufgrund seiner Kategorien in den passenden Beitrags-
listen angezeigt. Überprüfe das Ergebnis und nimm bei Bedarf Verbesserungen vor.
WordPress Anleitung 7 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Die Menüs im Gutenberg Editor
Rund um den Editor gibt es viele Menüs, die ich hier ausführlich zeige:
Dokument Tab
Der erste Tab (Kartenreiter) links vom Block-Tab heißt Dokument und zeigt
alle Dokumenteinstellungen. Hier also Status und Sichtbarkeit, Revisionen,
Permalink, Kategorien u.s.w.
Jede der Dokumenteinstellungen lässt sich nach Bedarf auf- oder zuklappen.
Sie können außerdem in den Seiteneinstellungen sichtbar oder unsichtbar
geschaltet werden. Abhängig vom verwendeten Theme oder den Plugins
können hier noch weitere Einstellungen gezeigt werden.
Das bedeutet auch, dass Themes und Plugins an die neue Struktur von
Gutenberg angepasst werden müssen. Die Programmierer wissen das, und
werden dies in zukünftigen Updates berücksichtigen.
Überblick über die vielfältigen Block-Editor Menüs:
WordPress Anleitung 8 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Button: „Zurück zur WordPress Konfiguration“
Die Standardansicht des Block-Editors ist die sogenannte ablenkungsfreie Ansicht. Damit ist die
Backend Menüleiste unsichtbar. Sie ist ja bei der Arbeit im Block-Editor ohnehin nicht sinnvoll.
Dies kann unter den 3 Punkten im Seitenmenü (Ansicht anpassen) geändert werden durch
Deaktieren des Vollbildmodus.
Block Menü
Das + Symbol schaltet den Block-Inserter ein oder aus. Das ist die Übersicht über alle auswählba-
ren Blöcke (insert). Die Blöcke sind nach Themen sortiert, was nicht immer ganz nachvollziehbar ist.
Außerdem zeigen installierte Block-Editor kompatible Plugins hier weitere Blöcke. Jedes Thema und
jeder einzelne Block lässt sich hier unsichtbar machen. Im Seitenmenü / Ansicht anpassen / Einstel-
lungen / Blöcke).
Unter dem Stiftsymbol kann man zwischen Bearbeitungs- und Auswahlmodus wählen. So lassen
sich einzelne Blöcke einfacher auswählen, um sie dann zu bearbeiten.
Die beiden Pfeile stehen für das Rückgängigmachen (Strg-z) oder das Wieder Zurückholen
(Strg-Shift-z) der letzten Änderung. Wobei die Tastenkürzen natürlich schneller von der Hand gehen.
Das i Symbol zeigt Informationen zur aktuellen Seite oder dem Beitrag an.
Die Listenansicht gibt einen Überblick über die Blöcke auf der Seite. Hier werden sowohl Einzelblö-
cke, als auch verschachtelte Blöcke und Gruppen angezeigt und sie können auf einfache Weise hier
angewählt werden.
Werkzeugleiste
Die Werkzeugleiste ist als Kontextmenü ausgeführt. Die Einstellungen sind stark abhängig vom
jeweiligen Block. Im ersten Feld ist das gerade aktuelle Blocksymbol angezeigt. Hier können Sie
durch Anklicken den Block Typ oder Stil ändern. Das gilt aber nur für gleichartige Blöcke.
Zum Beispiel das Wechseln eines Absatzes in eine Überschrift. Die Werkzeugleiste ist direkt über
oder unter dem gerade aktuellen Block angehängt, kann aber auch in der oberen Leiste abgelegt
sein. Die Einstellung dafür finden Sie unter Seitenmenü / Obere Werkzeugleiste. Welche der beiden
Einstellungen sinnvoll ist, hängt zum Beispiel von der Bildschirmgröße ab und ist vor allem Gewöh-
nungssache.
WordPress Anleitung 9 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Über die 3 Punkte in der Werkzeugleiste kannst du einige weitere Funktionen ausführen:
Den Block kopieren und den Block duplizieren (Strg-Shift-d). Der Unterschied ist, dass Kopieren
den Block in die Ablage kopiert (du kannst den Inhalt dann irgendwo mit Strg-v einsetzen). Während
Duplizieren den Block gleich direkt als nächsten Block einsetzt.
Davor einfügen (Strg-Alt-T) und Danach einfügen (Strg-Alt-Y) fügen einen neuen leeren Block vor
oder nach dem aktuellen ein.
Als HTML bearbeiten schaltet in den (eingeschränkten) HTML-Modus für den Block um. Hier kann
man Dinge machen, die sonst nicht möglich sind, muss sich aber mit HTML und CSS auskennen.
Zurück kommt man wieder im Block Menü durch Anklicken des Visuellen Modus. Es gibt auch einen
HTML-Modus für den gesamten Block-Editor (unter Seitenmenü / Code-Editor).
Zu wiederverwendbaren Blöcken hinzufügen – jeder Block kann gespeichert werden und wird
dann im Block-Inserter als Wiederverwendbarer Block (englisch Block Pattern) gelistet und mit der
WordPress Website gespeichert. Und zwar einschließlich aller Elemente und Eigenschaften wie
Texte, Bilder, Spalten. Diese können an anderen Stellen in der Website als weitere Instanzen
gespeichert werden. Das bedeutet auch, dass eine Änderung an einer Instanz alle anderen Instanzen
und den jeweiligen Wiederverwendbaren Block ebenfalls ändert!
Wenn man einen Block als Kopie eigenständig verwenden und ändern will, muss man entweder die
Funktion Block kopieren verwenden, oder einen Wiederverwendbaren Block einsetzen und diesen im
Kontextmenü zu einem normalen Block umwandeln.
Gruppieren. Mehrere Blöcke können gruppiert werden. Zunächst werden mehrere Blöcke unterein-
ander mit der Maus von oben nach unten angewählt. Dann wählen Sie den Menüpunkt Gruppieren
aus. Die einzelnen Blöcke können nachträglich verändert werden. Die ganze Gruppe kann schließlich
über die Listenansicht ausgewählt und zu einem Wiederverwendbaren Block gemacht werden.
Block entfernen (Shift-Alt-z) spricht für sich selbst. Das Löschen eines Blocks funktioniert auch mit
der Löschtaste (Entf, Del). Allerdings nur genau dann,wenn der Block ausgewählt ist (blauer Rand),
aber nicht gleichzeitig der Inhalt ausgewählt ist.
Seitenmenü
Das Seitenmenü bezieht sich auf die gesamte Seite (oder Beitrag) und enthält vor allem im 3-Punkte
Menü ganz rechts zahlreiche weitere Einstellungen.
Vorschau zeigt eine schnelle Vorschau in einem neuen Tab. Es kann zwischen den Displaymodi
Desktop, Tablet und Mobil ausgewählt werden.
Beitrag anzeigen zeigt die Seite oder den Beitrag in einem neuen Tab, ohne Displaymodi.
Die Peile verkleinern oder vergrößern die Beitragsansicht.
Das Spaltensymbol (Einstellungen) blendet die rechte Seitenleiste (Einstellungsleiste) aus oder ein.
Speichern oder Veröffentlichen speichert die Seite.
WordPress Anleitung 10 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Seitenmenü Ansicht anpassen (3 Punkte ganz rechts):
Obere Werkzeugleiste schaltet die Ansicht der Werkzeugleiste nach oben oder in den Kontext des
aktuellen Blocks.
Spotlight-Modus fokussiert den aktuellen Block und graut die anderen aus.
Vollbildmodus (Strg-Shift-Alt-f) schaltet den Ablenkungsfreien Modus aus oder an.
Visueller Editor und Code-Editor schalten zwischen diesen beiden Darstellungen um. Der HTML
Code Editor setzt entsprechendes Fachwissen voraus.
Wiederverwendbare Blöcke verwalten öffnet eine eigene Verwaltung, die Block-Bibliothek. Hier
können Block Patterns verändert, gespeichert, importiert und gelöscht werden. Diese sind eines der
wichtigen Features des WordPress Block-Editors. In Zukunft werden Themes und Plugins viele weite-
re Block Patterns bieten.
Außerdem führt WordPress.org unter https://wordpress.org/patterns/ eine Liste mit offiziell angebote-
nen und einsetzbaren Block Patterns.
Tastaturkürzel zeigt eine Liste der im Block-Editor verwendeten Kürzel. Lässt sich auch anzeigen mit
Shift-Alt-h.
Willkommensleitfaden führt zu einer Anleitung der Block-Editor Einstellungen. Zunächst in deutsch,
dann aber detailliert und aktuell in englisch auf https://wordpress.org/support/article/wordpress-
editor/ .
Eine deutschsprachige Version, die Gutenberg-Fibel ist hier:
https://gutenberg-fibel.de/ .
Kompletten Inhalt kopieren – macht genau das. Kann dazu verwendet werden, ganze Seiten oder
Beiträge zu kopieren, oder auch Seiten, die fälschlicherweise als Seite angelegt wurden, in einen Bei-
trag zu kopieren. Hier wird nur der Inhalt des Blog Editor Bereichs kopiert. Nicht die Überschrift und
auch nicht die Beitragseinstellungen in der rechten Seitenleiste.
Hilfe – führt auf die Website https://wordpress.org/support/article/wordpress-editor/ .
Voreinstellungen – Grundeinstellungen für den Block-Editor.
Diese Einstellungen überstehen den WordPress Neustart nicht. Wenn man sich ausloggt, die Cookies löscht,
oder einen anderen Browser oder PC verwendet und sich wieder in WordPress neu einloggt, sind diese Einstel-
lungen auf Standard.
Die Voreinstellungen umfassen die Bereiche Allgemein, Blöcke und Bedienfelder. (ja) und (nein) sind
die Standardeinstellungen.
Allgemein:
Vorveröffentlichungs-Checkliste einschließen (ja)
Die Benutzeroberfläche reduzieren (nein)
Spotlight-Modus (nein)
Button-Beschriftungen anzeigen (nein)
Theme-Stile verwenden (ja)
Block-Breadcrumbs anzeigen (ja)
Design:
Button-Beschriftungen anzeigen (nein)
Theme-Stile benutzen (ja)
Blöcke:
Die meistbenutzten Blöcke anzeigen (nein)
Enthält den Textcursor innerhalb des aktiven Blocks (nein)
(Darunter ist dann jeder einzelne Block oder Blockbereich aus- oder anklickbar)
WordPress Anleitung 11 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Bedienfelder:
Permalink (ja)
Template (ja)
Kategorien (ja)
Schlagwörter (ja)
Beitragsbild (ja)
Textauszug (ja)
Diskussion (ja)
Weitere…
Individuelle Felder (nein)
Der Website-Editor
Der seit 2021 eingeführte und seit 2014 offizielle Website-Editor wird in den neuen Block-Themes
verwendet. Hier funktioniert die Konfiguration völlig anders als in den bisherigen Themes. Wo vorher
unterschiedliche Bereiche wie Customizer, Menü, Seitenleiste, Footer für das Design der Website
zuständig waren, gibt es nun für alle diese Teilbereiche einen einzigen Bereich, den Website-Editor.
Leider gibt es dafür noch kaum deutschsprachige Anleitungen.
Die offizielle englische Anleitung ist unter wordpress.org/documentation/article/site-editor zu finden.
Eine kurze deutsche Einführung gibt es unter wordpress.com/de/support/website-editor.
Außerdem eine Ratgeber Sammlung:
https://wordpress.com/de/support/category/designe-deine-website/website-editor/
Peter Müller vom Rheinwerk Verlag hat eine ausführliche Einleitung verfasst:
https://einstieg-in-wp.de/wordpress-62-site-editor-neues/
Mit der WordPress Version 6.4 und mit dem Theme Twenty Twenty-Four zu Beginn des Jahres
2024 hat der Website-Editor einen produktiv ernstzunehmenden Stand erreicht und setzt für die Zu-
kunft den Standard in WordPress. Dennoch wird es weiterhin großen Bedarf an Themes geben, die
für
spezielle Anwendungen optimiert sind und auch weitere Features wie besondere Header, Scrollei-
genschaften und Bewegungseffekte bieten.
Während im Block-Editor Designeinstellungen für einzelne Blöcke konfiguriert werden, definiert der
Website-Editor übergreifend alle Designeinstellungen für die gesamte Website. Der Block-Editor ist
den Seiten und Beiträgen zu finden. Der Website-Editor in den Designeinstellungen, die für die
gesamte Website gelten. Dabei werden die unterschiedlichen Seitenarten und Seitenbereiche in
einzelne Templates unterteilt, deren Stile wie Typografie, Farben und Abstände einstellbar sind.
Zusätzlich gibt es einen Bereich Stile für die Grundeinstellungen. Hier kann man zwischen mehreren
bereits abgestimmten Stilkombinationen wählen und diese auch modifizieren. Ein Stilbuch zeigt eine
Übersicht über deren Stildefinitionen.
Außerdem kann man Farbpaletten als Grundlage für das Design und für die Blöcke festlegen.
Dazu lohnt sich erst mal ein Blick auf die Farbharmonien, zum Beispiel mit der Adobe Color Wheel:
color.adobe.com/de/create/color-wheel
WordPress Anleitung 12 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Anstelle einer ausführlichen Anleitung hier ein paar
Wege durch das Editor Labyrinth
Der Editor für die gesamte Website wurde unterschiedlich benannt. Anfangs hieß er Website-Editor,
im Englischen Site-Editor, jetzt nur noch Editor. Ich nenne ihn auch gerne Theme-Editor, weil er die
CSS Eigenschaften des Themes steuert. Um ihn vom Block-Editor in den Seiten und Beiträgen zu
unterscheiden, verwende ich hier noch den Begriff Website-Editor.
Änderung der Headerfarbe
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Vorlagen, dann Header
Klick auf das aktive Header Template (normalerweise mit dem Namen Header)
Klick auf Vorlagen, dann Header
Listenansicht öffnen (3 Striche oben links)
Aktiviere die höchste Ebene durch Klick auf Gruppe
Gehe in die rechte Seitenleiste und wähle hier den Block Tab aus
Klicke auf das Stile-Symbol (Halbmond) und wähle hier Hintergrund aus
Wähle eine Hintergrundfarbe
Am Ende rechts oben zweimal speichern
Menü bearbeiten
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Navigation, dann auf den Bearbeiten-Stift
Es erscheint ein großes weißes Feld mit dem Menü oben links
Rechts neben dem letzten Menüpunkt erscheint nach Mausklick ein Pluszeichen
Hier kann ein weiterer Menüpunkt als einfacher Link gesetzt werden
Untermenü und Verschieben ist ebenfalls möglich
Am Ende rechts oben zweimal speichern
Breite des Inhaltsbereichs global ändern
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Stile und dann auf das Stiftsymbol
Klick auf Layout in der rechten Seitenleiste
Hier kann die Inhaltsbreite und die Weite Breite eingestellt werden
Dies ist für die gesamte Website gültig
Am Ende rechts oben zweimal speichern
WordPress Anleitung 13 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Farbpalette ergänzen
Die Farbpalette kann geändert oder mit eigenen Farben ergänzt werden
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Stile und dann auf das Stiftsymbol
Klick auf Farben in der rechten Seitenleiste
Klick auf Palette
Hier werden die Theme Palette, sie individuelle Palette und alternative Paletten des Themes
angezeigten
Klicke bei INDIVIDUELL auf das + Zeichen
Wähle eine neue Farbe aus und gib ihr einen Namen
Rechts neben dem Namen steht ein Minuszeichen – damit können einzelne Farben entfernt
werden. Die Farben können aber nicht umsortiert werden
Am Ende rechts oben zweimal speichern
Breite des Inhaltsbereichs einer Seite im Template ändern
Aufruf des Website-Editors unter Design/-Editor
Klick auf Templates, dann auf Seiten
Klick auf den Bearbeiten-Stift
Rechts oben Klick auf das Einstellungen Symbol (sieht aus wie ein Fenster)
Der Arbeitsbereich ist unterteilt in Header, Titel-Block, Inhalts-Block und Footer
Klick in den Titel-Block
Im Menü rechts kannst du nun die Breite des Inhalts und die Weite Breite ändern
Zum Beispiel 1000 px und 1200 px
Am Ende rechts oben zweimal speichern
Das Gleiche kannst du auch mit den Beiträgen machen, wenn du statt auf Seiten auf
Einzelne Beiträge klickst.
Google Fonts laden
Die Google Fonts sind eine sehr gute Wahl für neue Fonts außerhalb des Standards. Sie können di-
rekt im Website-Editor DSGVO-konform geladen werden. Google Fonts sind Public Domain und da-
her frei verfügbar.
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Stile, dann auf den Bearbeiten-Stift
Klick rechts oben auf Stile (Halbmond-Symbol), dann auf Aa Typographie.
Hier werden die vorhandenen Schriften und deren Varianten gezeigt.
Klick neben dem Wort SCHRIFTEN auf Schriften verwalten (Einstellsymbol)
Es erscheint ein Menü mit den vorhandenen Schriften und deren Varianten. Es können hier ei-
gene Schriften und Google-Fonts installiert werden. Dazu solltest du schon mal bei Google
Fonts ein oder zwei Fontnamen ausgewählt haben. Dabei geht es darum, möglichst wenige
Varianten zu laden. Zum Beispiel 400 normal und 400 kursiv und für Fettschrift 600 oder 700.
Ich verwende auch gerne noch 200 als Dünnschrift.
Schriften installieren und anschließen die Varianten aktivieren. Du kannst einzelne Varianten
auch später wieder deaktivieren.
Am Ende speichern
WordPress Anleitung 14 / 15 Carolyn Krüger 2026
WordPress Anleitung, Teil 2
Neben Google Fonts können hier auch Schriften aus anderen Quellen hochgeladen werden.
Schriften zuweisen
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Stile, dann auf den Bearbeiten-Stift
Klick rechts oben auf Stile (Halbmond-Symbol), dann auf Aa Typographie
Unter ELEMENTE werden die Schriftelemente angezeigt, die hier global für die Website konfi-
guriert werden können.
Dies sind: Text, Links, Überschriften h1,h2,…h6, Beschriftungen und Buttons
Am Ende rechts oben zweimal speichern.
Zitatblock konfigurieren
Im Stilbuch können viele im Theme vorhandenen Blöcke geändert werden. Zum Beispiel der Zitat-
block, dem es im 2025 Theme nicht besonders gut geht:
Aufruf des Website-Editors unter Design/Editor
Klick auf Stile, dann auf Stilbuch-Augensymbol
Klick auf den ersten Block ÜBERSCHRIFTEN
Scrolle zum ZITAT Block und klicke ihn an
Rechts erscheint das passende Menü
Am Ende rechts oben zweimal speichern.
WordPress Anleitung 15 / 15 Carolyn Krüger 2026